Aktuelles. Auf dem Laufenden.

Nachrichten und neue Projekte

Außergewöhnliche Bauvorhaben, fachliche Neuigkeiten, Aktuelles aus unserem Ingenieurbüro: Verschaffen Sie sich einen Überblick über die neuesten Entwicklungen bei Weiß Beratende Ingenieure.

Februar 2018: Umbau der Eurosat im Europa-Park

Als Operation am offenen Herzen umschreibt die Badische Zeitung in einem Artikel vom 08.02.2018 den derzeit laufenden Umbau der Achterbahn Eurosat im Europa-Park, die in der Sommersaison 2018 als „Eurosat-Can-Can-Coaster“ mit optimierter Linienführung wieder in Betrieb gehen wird. Das modifizierte Streckenlayout wird bei ähnlicher Fahrdynamik ein wesentlich sanfteres Fahrerlebnis ermöglichen.

Beim Umbau müssen insgesamt 120 neue Schienenteile in den Bestand der alten Tragstruktur eingepasst werden. Der Umbau stellt höchste Anforderungen an die Präzision bezüglich Planung, Konstruktion und baubegleitender Vermessung.

Unser Büro hat die Grundlagenvermessung durchgeführt, die Konstruktionszeichnungen erstellt und die statischen Nachweise erbracht. An der Bauausführung wirken wir mit der örtlichen Bauüberwachung, der Bauvermessung und der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination mit.

Foto: Martin Szwed

Dezember 2017: Verkehrsanbindung der Unterstadt in Titisee-Neustadt

Seit dem 12. Dezember 2017 ist die Verkehrsanbindung der Unterstadt in Titsee-Neustadt offiziell freigegeben. Damit kommt für unser Büro ein großes Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss. Die Badische Zeitung würdigt die feierliche Übergabe mit einem ausführlichen Bericht. Unser Beitrag zur Projektierung ist in der Referenzbeschreibung dargestellt.

Oktober 2016: Pilotprojekt mit Laserscanning und Revit-3D

Im Oktober 2016 hat unser Vermessungsteam zwei komplexe historische Bestandsgebäude in der emmendinger Altstadt aufgenommen. Dabei kam unser neues Präzisionstachymeter mit Laserscanning zum Einsatz. Von insgesamt 24 Standorten aus wurden die sichtbaren Gebäudehüllen und die Innenräume mit insgesamt 6 Mio. Laserscanpunkten georeferenziert aufgenommen. Bei der Auswertung im Innendienst wurden die Punktwolkendaten bereinigt und in ein Revit-3D-Modell überführt.

Mögliche Auswertungen bis hin zur detailierten Vermaßung von Bauelementen zeigt die nachfolgende Bilderstrecke.

September 2016: Spatenstich - Erweiterung der Kläranlage "Breisgauer Bucht"

Mit einem feierlichen Spatenstich und entsprechend prominenten Gästen aus Politik und Wirtschaft wurden die Bauarbeiten zur Erweiterung der Kläranlage Breisgauer Bucht in Forchheim eingeleitet.
Mit zwei zusätzlichen Belebungsbecken-Einheiten und zwei Nachklärbecken wird die biologische Reinigungsstufe um 50% erweitert. Dafür gibt der Abwasserzweckverband rund 45 Mio. € aus.

Unser Büro hat mit der Baugrunderkundung und Gründungsberatung sowie mit der Planung der aufwendigen Maßnahmen zur Wasserhaltung und der Erstellung des Wasserrechtsantrags einen wesentlichen Beitrag zur Erweiterungsplanung geleistet. Somit freuten sich die Mitarbeiter aus unseren Fachbereichen Geotechnik und Verkehrs- und Infrastrukturplanung darüber, an den Feierlichkeiten teilnehmen zu dürfen.

Die Badische Zeitung würdigt die bedeutende Baumaßnahme in ihrem Bericht vom 24.09.2016. Unser Beitrag zur Planung ist als Referenzprojekt ausgewiesen.

Juni 2016: Qualitätsmanagementsystem zertifiziert nach ISO 9001:2015

Was lange gut war, wird endlich sehr gut

Fünf Jahre liegt die Einführung unseres Qualitätsmanagementsystems (QMS) zurück.
Seither haben wir die Regelung unserer Prozesse intensiv geprüft und mit Augenmaß verfeinert.

Nach dem erfolgreichen Audit am 01. und 02.06.2016 hat die Zertifizierungsstelle „DEKRA Certification GmbH“ bestätigt, dass die Weiß Beratende Ingenieure GmbH ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015 eingeführt hat und aufrechterhält.

Die Zertifizierungsurkunde belegt die Wirksamkeit bis zum 28.06.2019.

November 2015: Neues Gerät zur Vermessung mittels Laserscanning

Mit unserem neuen Messgerät Leica Nova MS60 Multistation führen wir präzise tachymetrische Aufnahmen kombiniert mit hochauflösendem Laserscanning durch. Damit eröffnen sich ganz neue Perspektiven bei der Bestandsaufnahme komplexer Objekte. Nach unserer örtlichen Bestandsaufnahme und Datenauswertung erstellen wir ein 3D-BIM-Modell mit georeferenzierten Daten entsprechend den Anforderungen unserer Auftraggeber.

Weitere Informationen finden Sie hier.

September 2015: Spatenstich für Windenergieanlagen am Kambacher Eck

Nach langer Projektierungsphase wurden am 09.09.2015 die Bautätigkeiten für die Errichtung von 4 Windenergieanlagen am Kambacher Eck mit einem feierlichen "Spatenstich" eingeleitet. Bei planmäßigem Bauablauf werden die neuen "Windräder" im Frühjahr 2016 einen wesentlichen Beitrag zur Erzeugung von regenerativen Strom leisten.

Weiß Beratende Ingenieure GmbH hat mit verschiedenen Ingenieurleistungen zur erfolgreichen Ausführung der Anlage beigetragen. Auf der Grundlage unserer Baugrunderkundung und unserem Baugrundgutachten werden die Fundamente der Windkraftanlagen gebaut. Unsere Vermessungsingenieure und -techniker haben die Standorte vermessungstechnisch aufgenommen. Der Fachbereich Objektplanung hat den Bauherren bei der Planung und Ausführung von Infrastrukturmaßnahmen zur Erschließung der Baustellen und der Anlagen unterstützt.

Eine kritische Sicht auf die Umsetzung von Windkraftobjekten in Baden-Württemberg gibt der beiliegende Artikel der Badischen Zeitung vom 11.09.2015.

Juni 2015: BWK-Exkursion zum Kavernenkraftwerk in Wehr und zur Wehra-Talsperre

Auf Veranlassung der Unger Ingenieure GmbH hat unser Büro die Organisation und fachliche Begleitung einer Exkursion der BWK Bezirksgruppe Freiburg zur Hornbergstufe übernommen.
Vor Ort wurden nach einer Einführung durch Herrn Klebsattel von der Schluchseewerk AG das Kavernenkraftwerk Wehr und die Wehra-Talsperre besichtigt.
Über 40 Teilnehmer, vorwiegend Mitarbeiter von Ingenieurbüros aus der Raumschaft, nutzten die Gelegenheit, sich über die wirtschaftlichen und technischen Randbedingungen der Schluchseewerk AG zu informieren und sich über technische Aspekte des Kavernenkraftwerks und des 2012 abgeschlossenen Projekts "Dammvorschüttung an der Wehra-Talsperre" auszutauschen.
Als damaliger Projektleiter dieses Projekts übernahm Herr Felber für unser Büro die Führung über die Anlage.
Weitere Ausführungen und Fotos zur Exkursion finden Sie hier. Die Projektreferenz informiert über die an der Wehra-Talsperre durchgeführten Ertüchtigungsmaßnahmen.

Mai 2015: Die Erschließung des Ortsteils Sägendobel in St. Peter nimmt Gestalt an

Seit November 2014 wird im Ortsteil Sägendobel in St. Peter gebaut. Mit dem Abschluss der Bauarbeiten voraussichtlich im Spätjahr 2016 wird der Ortsteil eine erhebliche Aufwertung erfahren. In der dann umfänglich sanierten Ortsdurchfahrtsstraße werden neue Kanäle zur Ableitung von Regen- und Schmutzwasser liegen, eine neue Brücke wird die Glotter überspannen und unterhalb des Ortsteils wird eine zentrale Kläranlage das Schmutzwasser reinigen. Die bisher bestehenden und nicht mehr dem Stand der Technik entsprechenden Hauskläranlagen werden still gelegt sein. Gegenüber dem heutigen Zustand wird die Belastung der Glotter bezüglich Organik und Stickstoff um über 90 % zurückgehen. 

Damit ist die Gemeinde St. Peter nach einem langen Weg der politischen Willensbildung und Auseinandersetzung mit den Aufsichtsbehörden endlich auf der Zielgeraden. Seit über 36 Jahren war die Abwasserentsorgung in dem abseits von der Ortslage gelegenen Seitental Gegenstand politischer Debatten.

Den Werdegang des Projektes begleitet unser Büro seit dem Jahr 2008. Zunächst wurde in einer Machbarkeitsstudie die Möglichkeiten der Abwasserbeseitigung nochmals grundsätzlich bewertet und verglichen. Dem Bau einer eigenen Ortsteilkläranlage wurden die Ableitung des Schmutzwassers über eine ca. 8 km lange Kanalstrecke ins Glottertal bzw. die Überleitung mittels mehreren Pumpanlagen und der Anschluss an die Kläranlage St. Peter gegenübergestellt. Nach einem langen Abwägungsprozess unter Einbeziehung der genehmigenden und zuschussrelevanten Behörden hat sich die Gemeinde anschließend im Jahr 2012 für den Bau einer eigenständigen Ortsteilkläranlage mit einer Kapazität von 200 Einwohnerwerten entschieden.

Eine Besonderheit des Projekts sind die vielfältigen Eingriffe in Natur und Landschaft sowie in den Wasserhaushalt. Im Zuge der Planung waren 9 verschiedene Genehmigungsanträge zu stellen.

Das Gesamtprojekt mit allen zugehörigen Infrastrukturbaumaßnahmen ist mit 2,4 Mio. Euro veranschlagt. Das Land fördert die Maßnahme mit einem Zuschuss von 580.000 Euro.

Mit der Überreichung des Bewilligungsbescheids durch Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer wird endlich gut was lange währt. Den Festakt im Rathaus in St. Peter am 16. Mai 2015 beschreibt ein Artikel der Badischen Zeitung.

April 2015: Spatenstich zum Baubeginn des Hochwasserrückhaltebeckens Seebach

Am 14.04.2015 wurden mit einem feierlichen Spatenstich die Baumaßnahme zur Sanierung des Hochwasserrückhaltebeckens Seebach in Teningen-Köndringen eingeleitet. Damit mündet eine langjährige Phase der Planung, an der unser Büro in Partnerschaft mit dem Ingenieurbüro Unger Ingenieure GmbH in den letzten zwei Jahren maßgeblich mitgewirkt hat, zu Ende.
Die Baumaßnahme wird von Weiß Beratende Ingenieure im Zuge der örtlichen Bauüberwachung insbesondere bei der geotechnischen Baubegleitung noch weiter begleitet.

Beim Spatenstich selbst wurden zunächst nur untergeordnete Erdmassen, und diese auch nur symbolisch bewegt. Dennoch führt die Veranstaltung einer breiten Öffentlichkeit die Bedeutung der Baumaßnahme vor Augen, wird doch für die unterliegenden Gemeinden eine deutliche Verbesserung beim Hochwasserschutz erzielt.

Die Badische Zeitung berichtet über die Festveranstaltung in einem Beitrag.

Technische Details zur Baumaßnahme und Angaben zu den von uns erbrachten Ingenieurleistungen sind in der Referenzbeschreibung enthalten.

Januar 2015: Das Büro wächst auf 45 Mitarbeiter

Mit weiteren Einstellungen im vergangenen Jahr hat unser Büro zum Jahreswechsel 2014/2015 einen Personalstand von 45 fest angestellten Mitarbeitern erreicht.

Vor dem Hintergrund des tendenziell in den Ingenieurberufen vorherrschenden Nachwuchsmangels ist diese Entwicklung um so erfreulicher. Die jüngste Entwicklung unseres Büros veranlasst uns, unsere Personalstruktur statistisch zu bewerten.

Dezember 2014: Frischer Wind für Geotechnik und Vermessung

Das Land Baden-Württemberg setzt die 2012 eingeleitete Energiewende um und fördert den Ausbau der erneuerbaren Energien in der Region.

In den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen und Ortenau ist der Bau von 13 Windenergieanlagen geplant.

Unser Büro ist mit Leistungen der Geotechnik und der Vermessung in die Projektierung eingebunden. Auf der Grundlage der geotechnischen Erkundung haben wir die Baugrundgutachten erstellt. Die Vermessungsleistungen betreffen die Erfassung der topografischen Planungsrandbedingungen für die Standorte und Zuwegungen.

November 2014: Eröffnung des Galaxy Badeparadies in Erding

Das Galaxy Badeparadies in Erding wurde um ein Wellenbad und ein Hotel erweitert. Mit der Eröffnung der neuen Anlage im November 2014 entwickelt sich die Therme Erding nun zum weltweit größten Freizeitbad.

Unser Büro hat die Tragwerksplanung für das Wellenbad erbracht. 

Mai 2014: Feierliche Einweihung des Champholplatzes in Riegel

Am 31.05.2014 wurden anlässlich der Einweihung des Champholplatzes in Riegel die planerischen Aktivitäten unseres Büros öffentlich gewürdigt. 

Mit der Namensgebung des Platzes wird die seit 20 Jahren bestehende freundschaftliche Partnerschaft zwischen der französischen Gemeinde Champhol und der Gemeinde Riegel gewürdigt.

Zur feierlichen Eröffnung waren zahlreiche Bürger der beiden Partnergemeinden eingeladen.

In den Festansprachen des Riegeler Bürgermeisters Markus Jablonski, seines französichen Amtskollegen Christian Gigon, der Vorsitzenden der beiden Partnerschaftsvereine, Daniéle Poulin und Horst Platzer, sowie von Landrat Hanno Hurth wurde die intensiv gelebte Beziehung zwischen den Gemeinden hervorgerufen.
Mit dem abschließenden Ausruf "ich bin ein Riegeler" beendete Bürgermeister Gigon seinen Vortrag in Anlehnung an das berühmte Zitat aus der Rede John F. Kennedys an die Berliner Bevölkerung.

Für unser Ingenieurbüro bringt die anlässlich der Eröffnugnsfeier vorgetragene Würdigng unseres planerischen Beitrags zur Gestaltung des Platzes unser besonderes Verhältnis zur Gemeinde Riegel zum Ausdruck.

Dieser kleine Platz fügt sich in ein größeres Projekt der Innerortssanierung ein, welches wir seit über 5 Jahren begleiten. In dieser Zeit wurden bis heute insgesamt sechs Straßenzüge und Gassen neu gestaltet und sämtliche Infrastrukturanlagen grundlegend saniert.

Die Planung des Champholplatzes ist für unser Büro eines von insgesamt 10 großen Infrastrukturprojeken, die wir in den letzten 10 Jahren für die Gemeinde Riegel bearbeiten durften.
Diese Auftragsserie erwächst aus dem ganz besonderen Vertrauensverhältnis mit der Gemeinde Riegel und ist Ausdruck der Wertschätzung für unser Engagement und für die Qualität unserer Ingenieurleistungen.

Link zum Artikel der Badischen Zeitung vom 03.06.2014

 

Mai 2014: Mitwirken in der Jury beim Schülerwettbewerb "LoopIng"

Am 23. Mai wurden die Sieger des von den Ingenieurkammern der Länder Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Rheinland Pfalz und Saarland veranstalteten Schülerwettbewerbs "LoopIng" in Frankfurt geehrt. Über 2.100 Jugendliche haben sich der Aufgabe gestellt, ein Modell einer funktionsfähigen Achterbahn aus einfachen Materialien zu bauen.

Unser Geschäftsführer, Dipl.-Ing. Peter Bläsi, war Mitglied der fünfköpfigen Jury und hatte die Qual der Wahl,  unter insgesamt 750 eingereichten Modellen die preiswürdigsten zu ermitteln.

Dabei musste er die vielfältigen und teilweise sehr phantasievollen Entwürfe nach den Kriterien Funktionsfähigkeit, Tragwerk und Ästhetik bewerten. Als Ingenieur, der selbst im täglichen Berufsleben an der Konzeption und Tragwerksplanung von Achterbahnen mitwirkt musste er seine Bewertungen am Wissensstand der teilnehmenden Schüler ausrichten. Dies fiel insofern leicht, als in allen Entwürfen erkennbar war, dass sie mit Leidenschaft und Herzblut entstanden sind.

Diese Begeisterungsfähigkeit für das technische braucht es in unserer Berufswelt. Wir finden es sehr erfreulich, dass so viele Jugendliche und vor allem auch so viele Mädchen sich für das Thema Achterbahnen interessieren und sich mit viel Kreativität und Fleiss an ingenieuraufgaben heranwagen. Solche Wettbewerbe fördern mit Sicherheit das Ansehen des Ingenieurstands und können langfristig zur dringend erforderlichen Nachwuchsförderung in unserer Branche beitragen.

Link zum Artikel der Ingenieurkammer Baden-Württemberg

Oktober 2013: 80 Jahre Ingenieurbüro Weiß - Anlass für einen großen Betriebsausflug

Wir blicken zurück auf eine 80-jährige Firmengeschichte. Seit der Gründung im Juli 1933 erbringt das Büro anspruchsvolle Ingenieurleistungen im Bauwesen. Seit dieser Zeit hat sich das Büro kontinuierlich weiterentwickelt und das Leistungsspektrum erweitert. Ausgehend von der Tragwerksplanung und seit den 1970er Jahren um die Geotechnik erweitert erbringen wir heute interdisziplinäre Ingenieurleistungen im Bauwesen.

Durch diese langjährige Kontinuität sind wir mit vielen Geschäftspartnern und treuen Kunden eng verbunden.

Dass sich Beständigkeit und Dynamik nicht ausschließen zeigt unsere kontinuierliche Entwicklung.

Unser Erfolg beruht im Wesentlichen auf der Leistung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit einer 3-tägigen Reise nach Metz und Luxemburg wollen wir und für das vielfältige Engagement erkenntlich zeigen und eine Gelegenheit zu Begegnungen ausserhalb des Büroalltags geben. 

Oktober 2013: Schienenschluss der Achterbahn "Arthur im Königreich der Minimoys"

Mit der Wiedereröffnung des Europa-Park zur Sommersaison 2014 geht die neue Achterbahn "Arthur im Königreich der Minimoys" in Betrieb. Die Bauarbeiten für die neue Groß-Attraktion laufen auf Hochtouren. Der Schienenschluss der Bahn wurde dieser Tage schon einmal gebührend gefeiert.
Am Bau der Gesamtanlage, die vom Europa-Park als größte und aufwändigste Indoor-Attraktion in der nunmehr 38-jährigen Geschichte des Parks bezeichnet wird, war unser Ingenieurbüro mit vielfältigen Ingenieurleistungen maßgeblich beteiligt.

Näheres über die Maßnahme geht aus der Veröffentlichung der Badischen Zeitung vom 31.07.2013 und aus der Pressemitteilung des Europa-Park vom 19.09.2013 hervor.

Dezember 2012: Neue Aufträge Wasserwirtschaft/Spezialtiefbau

Im laufenden Jahr konnte unser Büro weitere interessante Projekte im Bereich Wasserwirtschaft/Spezialtiefbau in Auftrag nehmen.

Bau einer Entlastungsanlage
An einem Betriebsbecken eines Wasserkraftanlagenbetreibers soll für außergewöhnliche Betriebszustände eine Druckentlastung hergestellt werden. Hierzu wird in einem vorhandenen Betriebsbauwerk eine Druckleitung angeschlossen, die das Wasser in ein angrenzendes Vorflutgebiet überleitet.

Die Anlage besteht aus folgenden Komponenten:

  • Druckleitung DN 1200 über 400 m zur Ableitung von ca. 10 m³/s im außergewöhnlichen Hochwasserfall
  • Auslassbauwerk mit Tosbecken

Unser Büro erbringt hierzu folgende Ingenieurleistungen:

  • Trassenplanung und Planung der Druckleitung und des Auslassbauwerks in allen Leistungsphasen
  • Geotechnische Baugrunderkundung und Standsicherheitsberechnung für die Fundamente der Umlenkungen
  • Vermessung

Sanierung eines Dichtungssystems
An einem vorhandenen Betriebsbecken mit rund 2,0 mio m³ Speicherinhalt werden Leckagen in dem umschließenden Dichtungssystem beobachtet. In einer Machbarkeitsstudie sollen alternative Ausführungen zur Ertüchtigung einer ca. 3 km langen und 10 m tiefen Schlitzwand geprüft und verglichen werden. Die möglichen Maßnahmen reichen von der begrenzten Sanierung von Fehlstellen bis hin zur Herstellung eines neuen Dichtungssystems.

Unser Auftrag umfasst folgende Leistungen:

  • Variantenvergleich und Machbarkeitsstudie
  • Geotechnische Erkundung zur Feststellung der Ursachen und der Sanierungsrandbedingungen
  • Ausschreibung und Baubegleitung der Pilotsanierung für die ausgewählte Zielvariante

Oktober 2012: Bleibt alles anders – Weiß Beratende Ingenieure

Jetzt kommt auch formal zusammen, was in der Praxis schon lange eng zusammenwirkt. Die Tätigkeitsfelder der beiden Büros, Weiß Ingenieure GmbH und Kunz Ingenieure GmbH, werden ab Oktober 2012 zusammengeführt.

Mit der Zusammenführung haben wir folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die Weiß Ingenieure GmbH hat den Namen Weiß Engineering GmbH erhalten
  • Die Kunz Ingenieure GmbH hat den Namen Weiß Beratende Ingenieure GmbH erhalten
  • Beide Büros stellen die laufenden Projekte unter dem jeweils neuen Namen fertig
  • Alle Tätigkeitsfelder und die Belegschaft sind ab dem 01.10.2012 unter Weiß Beratende Ingenieure GmbH zusammengeführt.

Ihr künftiger Ansprechpartner für neue Projekte ist somit
Weiß Beratende Ingenieure GmbH.


Geschäftsführer sind Dipl.-Ing. Peter Bläsi, Dipl.-Ing. Istvan Csarnai und Dipl.-Ing. Martin Felber. Herr Dipl.-Ing. (FH) Rolf Schindler ist zum 30.09.2012 als Geschäftsführer ausgeschieden.

Mit unverändertem Leistungsspektrum und unserem gesamten Team sind wir weiterhin Ihr Ansprechpartner für vielfältige Ingenieurleistungen im Bauwesen. Auch zukünftig liegt unser Fokus auf interdisziplinären Ingenieurleistungen von der Projektidee bis zur Bauausführung mit den fünf Fachbereichen Objektplanung/Ingenieurbau, Tragwerksplanung, Fliegende Bauten, Geotechnik/Erd- und Grundbau und Vermessung/GIS.

März 2012: Spektakuläre Holzachterbahn im Europa-Park Rust

Mit der Wiedereröffnung des Europa-Parks zur Sommersaison geht die neue Holzachterbahn „Wodan-Timburcoaster“ in Betrieb.
Unser Ingenieurbüro hat mit Leistungen der Tragwerksplanung, der Entwurfs- und Bauvermessung, der Baugrundbeurteilung und Gründungsberatung sowie der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination zum Bau dieses anspruchsvollen Ingenieurbauwerkes beigetragen. Ausführliche Informationen zum Projekt finden Sie unter Referenzen.

In der Fachzeitschrift CH.Holzbau wird über das Entstehen und die Inbetriebnahme der spektakulären Bahn berichtet. (Bericht)

Quellenhinweis: Dieser Artikel ist erstmalig in CH.Holzbau Ausgabe 11-12/2014 erschienen.

Februar 2012: Wir fördern „Jugend forscht 2012 - Uns gefällt was Du im Kopf hast“

Unter diesem Motto unterstützt die Sick AG dieses Jahr zum 11. Mal den Regionalwettbewerb „Jugend forscht und Schüler experimentieren“ in Südbaden.

Unser Büro ist mit der Sick AG durch die Bearbeitung anspruchsvoller Ingenieuraufgaben seit vielen Jahren verbunden. Darüber hinaus sind wir überzeugt, dass für die Attraktivität naturwissenschaftlicher Fächer in der Schul- und Berufsausbildung insbesondere bei Jugendlichen geworben werden muss.

Aus diesen Gründen haben wir auch dieses Jahr diese gelungene Veranstaltung unterstützt. Unser Beitrag kommt dem Rahmenprogramm der Teilnehmer zugute.

Mehr zu der Veranstaltung im Bericht der Badischen Zeitung vom 24. Februar 2012.