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Ausgewählte Referenzprojekte von Weiß Beratende Ingenieure

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Referenzen

Denkmalgeschützte Kirchen in Trier - Bestandsvermessung / Revit-3D-Modelle

Vermessungstechnische Bestandsaufnahme und Erstellen von Revit-3D-Modellen von denkmalgeschützten Kirchen in Trier

Auftraggeber:
Rothweiler + Färber Architekten GmbH / Quartiersmanufaktur GmbH & Co KG in Trier

Projektzeitraum:
Objektplanung: 2018

Projektbeschreibung

Die Maria-Königin-Kirche und die Christi Himmelfahrt Kirche in Trier sind jüngst säkularisiert worden. Ein privater Bauträger wandelt die Kirchen für eine Wohnnutzung um. Beide Objekte unterliegen dem Denkmalschutz. Sie wurden in den 1950 er Jahren gebaut. Es handelt sich um geometrisch komplexe Baukörper mit vielen schiefwinkligen, konischen, gewölbten und verwundenen Elementen. Neben Bruchsteinmauerwerk mit differenziertem Fugenbild kommen Bauteile in Massivbauweise und Holzkonstruktionen vor.

Für die Planung der Umbaumaßnahmen sind detaillierte vermessungstechnische Aufnahmen mit entsprechender Bestandsdarstellung erforderlich. Die Ausgabe eines 3-D-Bestandsmodells ermöglicht es dem Auftraggeber und Bauherren, beliebige Schnittdarstellungen auszugeben und alle erforderlichen Bestandsmaße aus dem Modell abzugreifen.

Die Geometrie wird mit einer Genauigkeit von 2 cm erfasst. Dabei werden alle außerhalb des vorgegebenen Toleranzbereichs liegenden planmäßigen oder verformungsbedingten Abweichungen von geradlinigen Fluchten und idealisierten Ebenen dargestellt.

Folgende Elemente werden abgebildet:

  • Sämtliche Baukörper (Kirchenschiff mit Nebenräumen, Kellerräumen, Nebengebäude, Glockenturm, Pfarrhaus, etc.) und bauliche Objekte mit Umgebungsgelände von außen
  • Sämtliche Räume von Innen
  • Dachstuhl mir allen Elementen des Tragwerks
  • Dachhaut, Traufen, Fallleitungen, etc.
  • Nicht ebenmäßiges Natursteinmauerwerk mit allen Fugen, Simsen, Sockeln, Nischen, Versprüngen und schiefwinkligen Ausprägungen
  • Fensteröffnungen und Fensterelemente, Ornamente und Friese
  • Treppen, Podeste, Stützen, Säulen, Geländer, etc.
  • Sanitärobjekte, Heizkörper, Einbaumöbel, Türen, Lampen und Leuchten, etc.

Unsere Leistungen

  • Bestandsaufnahme mit Leica BLK 360 Laserscanner
  • Bereinigung und Georeferenzierung der Punktwolkendaten
  • Auswertung der Daten und Erstellen eines Revit-3D-Modells
Beteiligte Fachbereiche
  • Ingenieurvermessung
Beteiligte Fachbereiche
  • Ingenieurvermessung

Big Dipper Coaster "Dynamite" im Freizeitpark Plohn

Big Dipper Coaster "Dynamite" im Freizeitpark Plohn

Auftraggeber:
Freizeitpark Plohn GbR

Projektzeitraum:
2017 - 2019

Projektbeschreibung:
Ein Big Dipper Coaster ist ein Achterbahntyp, der sich durch sehr kurze, einzeln fahrende Wagen auszeichnet. Das Fahrzeug reagiert entsprechend spontan und dynamisch auf Richtungs- und Gefällewechsel, was eine Fahrt besonders dynamisch macht. Bei der Fahrt erlebt der Besucher abwechselnd Beschleunigungen von bis zu 4,4 g und das Gefühl von Schwerelosigkeit.

In Plohn wurde im Mai 2019 mit dem Big Dipper „Dynamite“ die erste Bahn dieses Typs eröffnet. Die rasante Fahrt, bei der Spitzengeschwindigkeiten von über 100 km/h erreicht werden, nimmt ihren Ausgangspunkt in 40 m Höhe. Von dort kippt die Schiene unvermittelt und es folgt ein fast senkrechter „Absturz“. Im weiteren Verlauf wechseln sich Looping-, Helix- und Tunnelpassagen ab.

Der Lastabtrag durch die Stahlstützen erfolgt teilweise über die in Massivbauweise hergestellten Baukörper eines Tunnels und eines Gebäudes.

Folgende Kenndaten charakterisieren die Bahn:

  • 500 m lange Schienenkonstruktion als Dreigurt-Fachwerkträger
  • 76 Einzelstützen als A-Böcke oder volleingespannte Stützen
  • 25 m langes Tunnelbauwerk als weiße Wanne mit Wirkung als Stützwand
  • Deko-Holzhaus
  • Gründung auf ca. 100 Einzelfundamenten
  • Bahnhofsgebäude in Massivbauweise mit Holzdach aus Satteldachleimbindern
  • Wartungshalle als Stahlbaurahmenkonstruktion

Unsere Leistungen:

  • Statische Berechnung der Bahn (Stützen und Schienen)
  • Geotechnischer Bericht und Gründungsberatung
  • Entwurfsplanung für das Tunnelbauwerk
  • Tragwerksplanung für Bahnhof, Wartungshalle und Tunnel
  • Statische Berechnung der Bahnfundamente
  • Erstellung der Schal- und Bewehrungspläne
  • Erstellen der Konstruktionszeichnungen für den Stahl- und Holzbau
Beteiligte Fachbereiche
  • Tragwerksplanung
  • Fliegende Bauten
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
Beteiligte Fachbereiche
  • Tragwerksplanung
  • Fliegende Bauten
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau

Gewerbegebiet Roter Brühl in Denzlingen

Erschließung des Gewerbegebiets Roter Brühl in Denzlingen

Auftraggeber:
Gemeinde Denzlingen

Projektzeitraum:
2017 - 2019

Projektbeschreibung

Die Gemeinde Denzlingen erschließt auf einer rund 4,4 ha großen Freifläche ein Gewerbegebiet für Betriebe der KFZ-Branche. Die Erschließung erfolgt von der Elzstraße aus über eine Stichstraße mit 7,0 m Breite. Am Ende der Stichstraße wird eine Wendeanlage angeordnet. Beidseitig der Erschließungsstraßen werden Parkbuchten angeordnet. Ein einseitiger Gehweg erschließt das Gebiet für den Fußgängerverkehr.

Im Einmündungsbereich in die Elzstraße wird der Verkehrsraum neu geordnet. In diesem Bereich werden zwei Bushaltestellen mit Busbuchten ausgebildet. Die Elzstraße wird im Kreuzungsbereich grundlegend umgestaltet.

Parallel zur Elzstraße ist eine Geh- und Radwegverbindung mit Anschluss an das vorhandene Wegenetz vorgesehen.

Mit der Verkehrserschließung geht auch die Versorgung des Gebietes mit Medienleitungen und Wasser einher. Für die Abwasserbeseitigung werden Schmutzwasser- und Regenwasserkanäle verlegt. Die Regenwasserableitung ins übergeordnete Entwässerungsnetz ist mengenmäßig begrenzt. Da die geologischen Randbedingungen eine Versickerung des Regenwassers nicht zulassen, sieht die Erschließungsplanung eine dezentralisierte Regenwasserbewirtschaftung auf den Anliegergrundstücken vor.

Folgende Teilobjekte sind Gegenstand der Erschließungsplanung:

  • Verkehrsanlagen der inneren Erschließung mit Erschließungsstichstraße, öffentlichen Parkplätzen und Gehweg entlang der Erschließungsstraße
  • Kreuzung am Einmündungsbereich der Haupterschließungsstraße in die Elzstraße
  • Bushaltebuchten an der Elzstraße
  • Radwegerschließung des Baugebiets über eine gesonderte Radwegtrasse
  • Schmutzwasser- und Regenwasserkanalisation
  • Trinkwasserversorgungsnetz
  • Leerrohrtrasse für die Gasversorgung
  • Leerrohrtrasse für verschiedene Medienleitungsträger

Unsere Leistungen

  • Topografische Bestandsaufnahme und Erstellung Grundlagenplan mit allen Medienleitungen
  • Objektplanung Verkehrsanlagen
  • Geotechnische Labor- und Feldversuche zur Schadstoffuntersuchung der Böden und zur Erfassung der hydrogeologischen Randbedingungen
  • Objektplanung der Medienleitungen zur Wasserversorgung
  • Objektplanung der Schmutzwasser- und Regenwasserkanäle
  • Objektplanung Leerrohrtrassen für sonstige Medienleitungen
  • Koordinierte Leitungsplanung
  • Örtliche Bauüberwachung
Beteiligte Fachbereiche
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung
  • Verkehrsanlagen und Infrastruktur
Beteiligte Fachbereiche
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung
  • Verkehrsanlagen und Infrastruktur

Parkdeck über Halbtiefgarage in Emmendingen

Bau eines neuen Parkdecks über einer bestehenden Halbtiefgarage in Emmendingen

Auftraggeber:
Stadt Emmendingen

Projektzeitraum:
Objektplanung: 2017 – 2019

Projektbeschreibung

Die Halbtiefgarage in der Steinstraße in Emmendingen wurde in den 1980er Jahren in Massivbauweise gebaut. Die Decke über dem Parkdeck überragt das Umgebungsgelände um bis zu 1,5 m. Auf der Decke wurde eine Grünanlage angelegt.

Die Grünanlage soll nun zugunsten eines weiteren Parkdecks mit 70 Stellplätzen aufgegeben werden. Nach Abtrag des Erdreichs wird die Bestandsdecke saniert, neu abgedichtet und darauf die neue Verkehrsfläche mit Beton-Fertigteilplatten angelegt. Zur Anbindung des oberen Parkdecks sind Zu- und Abfahrtsrampen mit entsprechenden Stützbauwerken herzustellen und fußläufige Zugänge und Treppenanlagen, sowie eine barrierefreie Rampe neu zu bauen bzw. anzupassen. In diesem Kontext ist die vorhandene Bausubstanz grundlegend zu sanieren und entsprechend dem Stand der Technik zu ertüchtigen. Dies umfasst auch die Einrichtungen zur Anbindung der Parkgarage an das städtische Parkleitsystem.

Wesentliche Merkmale der Maßnahme:

  • Bau von zwei Rampen für die Zu- und Abfahrt zum oberen Parkdeck
  • Erneuerung der Flächenabdichtung und Bau einer Verkehrsfläche mit Beton-Fertigteilplatten
  • Neubau von Zuwegungen für Fußgänger und Anpassung der vorhandenen Treppenanlagen
  • Neubau einer barrierefreien Rampe
  • Erneuerung der Flächenentwässerung und Bau eines Regenrückhaltesystems mit zwei Rückhaltebecken mit Drosseleinrichtungen
  • Ausstattung des Parkhauses mit einem Parkleitsystem

Unsere Leistungen

  • Machbarkeitsstudie für unterschiedliche Ausführungsvarianten einschließlich Wirtschaftlich-keitsprüfung für eine Photovoltaikanlage auf einer aufgeständerten Konstruktion über dem obe-ren Parkdeck
  • Planung der oben beschriebenen Bau- und Sanierungsmaßnahmen in allen Leistungsphasen
  • Prüfung der Standsicherheit des Bestandstragwerks
  • Erstellen eines Konzepts zur Betonsanierung der Bestandsstruktur
  • Örtliche Bauüberwachung und Bauoberleitung in 2020 noch ausstehend
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Tragwerksplanung
  • Verkehrsanlagen und Infrastruktur
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Tragwerksplanung
  • Verkehrsanlagen und Infrastruktur

Justizzentrum Freiburg - Baugrubesicherung und Gründung

Justizzentrum Freiburg - Baugrubesicherung und Gründung

Auftraggeber:
Vermögen und Bau Baden-Württemberg

Projektzeitraum:
2017 - 2019 / Spezialtiefbauarbeiten Oktober 2018 – Dezember 2019

Projektbeschreibung

In der Freiburger Innenstadt wird im Innenhof des Amtsgerichtes der Neubau des Justizzentrums realisiert.

Das neue Gebäude verfügt über ein Untergeschoss und vier aufgehende Geschosse. Die Gründungsebene liegt ca. 6 m unter Gelände und 1,2 m unter MW Grundwasser.

Das Baufeld ist von Bestandsgebäuden umgeben, die bei der Herstellung der Baugrube durch unterschiedliche Verbau- und Unterfangungsmaßnahmen aufwändig gesichert werden müssen. Die Gründung des Neubaus erfolgt auf Tieferführungen bis zum tragfähigen Boden in einer Tiefe von rund 6 – 8 m unter Gelände. Zur Herstellung der Gründungselemente sowie der Bodenplatte ist eine umfangreiche Grundwasserhaltung erforderlich.

Innerhalb der Baugrube wurden Mauerreste aus dem 17 Jahrhundert sowie ältere Auffüllungen von archäologischer Bedeutung vermutet. Die Herstellung der Baugrube ging mit archäologischen Rettungsgrabungen einher.

Die Baugrube einschließlich der Sicherungsmaßnahmen und der Wasserhaltung weist folgende Merkmale auf:

  • Grundfläche der Baugrube: 2.000 m²
  • Mittlere Tiefe der Baugrube: 5 m
  • Aufgelöste einfach, bereichsweise zweifach rückverankerte Bohrpfahlwand mit Spritzbetonausfachung: 59 Bohrpfähle Æ 75 cm, Gesamtbohrpfahllänge 540 m, Verbauausfachung: 330 m², Litzenanker: 3 – 5 Litzen, 75 Stk., Gesamtankerlänge 950 m, Ankerkräfte zw. 250 und 940 kN
  • Unterfangung von Bestandsgebäuden mittels HDI-Düsenstrahlkörper, Gesamtlänge der Unterfangungen ca. 70 m, Gesamtbohrlänge 1.350 m, fertige Düsenstrahlkörper 680 m
  • Horizontale Sicherung bestehender Giebelwände mittels zweifach rückverankerter Trägerrostkonstruktion, Ankerlänge ca. 300 m, Stahlkonstruktion 4 to
  • Grundwasserhaltung mit 8 Tiefbrunnen und Sickerschlitzen mit einer maximalen Fördermenge von 73 l/s über 30 Wochen
  •  Grundwasserableitung mit ca. 200 m langer Saugheberleitung zur Dreisam

Unsere Leistungen

  • Baugrunderkundung, Beratung bezüglich Gründung und Verbau, Baugrundgutachten
  • Objektplanung und Wasserrechtsantrag für die Maßnahmen zur Wasserhaltung
  • Ausschreibung und Mitwirken bei der Vergabe der Bauleistungen zur Herstellung der Baugrube
  • Baubegleitung beim Abteufen der Baugrube und der damit einhergehenden archäologischen Grabungen
  • Baubegleitung für alle Verbaumaßnahmen und beim Einrichten und Betrieb der Wasserhaltung
  • Vermessungstechnische Kontrolle während der Herstellung der Baugrube; wöchentliche tachymetrische Kontrollmessungen der umgebenden Gebäude zur Beweissicherung während der Herstellung der Baugrube
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung

Radwegbrücke über die Elz i.Z.d. L186 bei Waldkirch

Radwegbrücke über die Elz i.Z.d. L186 bei Waldkirch

Auftraggeber:
Stadt Waldkirch

Projektzeitraum:
2016 - 2018

Projektbeschreibung

Mit dem Projekt RadNETZ Baden-Württemberg plant das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur die Herstellung eines flächendeckenden Radwegnetzes. In diesem Kontext steht der Neubau einer Geh- und Radwegbrücke über die Elz parallel zur L186. Die Baumaßnahme wurde von der Stadt Waldkirch durchgeführt und vom Regierungspräsidium Freiburg mitfinanziert.

Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden verschiedene Tragwerks- und Standortvarianten für den Bau der Brücke untersucht und folgende Zielvariante ausgewählt:

  • Einfeldrige Fachwerk-Trogbrücke aus Aluminium
  •  Positionierung ca. 40 m flussabwärts von der Straßenbrücke

Die neue Brücke wurde als gemeinsame Geh- und Radwegbrücke ausgelegt. Die lichte Durchfahrtsbreite zwischen den Geländern wurde mit 3,0 m vorgegeben. Die Spannweite beträgt 34,7 m. Die Höhenlage der Brücke wurde durch den Wasserspiegel der Elz bei HQ 100 und des erforderlichen Freibords von mind. 0,5 m festgelegt.

Die beiden Stahlbeton-Widerlager wurden bauseits gefertigt und auf ca. 1,5 m tiefen Tieferführungen aus unbewehrtem Beton im tragfähigen Kies gegründet. Die Brücke wurde als Fertigteil angeliefert und in einem Stück auf die Widerlager gehoben. Die neue Brücke wurde durch neue Radwegabschnitte an das bestehende Radwegenetz angebunden.

Unsere Leistungen

  • Vermessung und Baugrunduntersuchung
  • Machbarkeitsstudie für unterschiedliche Ausführungsvarianten (Aluminium-Fachwerkbrücke, Stahl-Beton-Verbundbrücke)
  • RAB-ING-Bauwerksentwurf für die Brücke
  • RE-Entwurf für die Radweganbindung
  • Wasserrechtsantrag für die Baumaßnahme
  • Ausführungsplanung für die Stahlbetonwiderlager und die Verkehrswege
  • Statische Berechnung, Schal- u. Bewehrungspläne für die Stahlbeton-Widerlager
  • Ausschreibung, Mitwirken bei der Vergabe und örtliche Bauüberwachung / Bauoberleitung
  • SiGeKo
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung
  • Verkehrsanlagen und Infrastruktur
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung
  • Verkehrsanlagen und Infrastruktur

Flying Theater - Voletarium im Europa-Park

Flying Theater - Voletarium im Europa-Park

Auftraggeber:
Europa-Park Freizeit- und Familienpark Mack OHG

Projektzeitraum:
2015 - 2017

Projektbeschreibung:
Im größten „Flying Theater“ Europas erleben 160 Besucher in beweglichen Gondeln eine Flugsimulation durch verschiedene europäische Landschaften. Die über drei Geschosse verteilten Gondeln werden an Kragarmen in die Projektions-Arena einer dreidimensionalen Leinwand (15 m * 21 m) geschoben. Die Flugwahrnehmung wird durch weitere Effekte wie Luftbewegung und eingesprühte Wassertropfen zusätzlich verstärkt. 

Das Ganze findet in einer Hallenkonstruktion in Massivbauweise statt. Die Gondeln und deren tragende Stahlkonstruktion sind auf schwingungsentkoppelten Blockfundamenten gegründet. Zwei große Stahlbetonboxen bilden die Theatersäle.

Im Sinne einer kurzen Bauzeit wurden die Stahlbetonboxen weitgehend in Fertigteilbauweise erstellt. An die Theatersäle angebaut, befinden sich der dreigeschossige Anstehbereich und die technik- und Personalräume. Sie bilden zusammen das Hauptgebäude. Ergänzt wird die Anlage durch ein Stadttor und weitere Nebengebäude, die einen Brunnenplatz umschließen.

Im Vorfeld der Baumaßnahme musste die Trasse des Europa-Park-Express umverlegt werden. Die Neubautrasse der Monorailbahn in Hochlage hat eine Länge von 190 m. Die Gründung der Mastfundamente erfolgt auf Rammpfählen.

Bau und Anlage weisen folgende Kenngrößen auf:

  • 2 Theatersäle mit je 460 m² Grundfläche und einer Raumhöhe von 15,70 m
  • Dachkonstruktion der beiden Hallen mit Spannbetonbindern, Stützweite 22 m
  • Dächer der Nebengebäude in Holzbauweise
  • Gründung mit Bodenplatten auf einer Bodenverbesserung mit Rüttelstopfsäulen
  • Mehrgeschossiger Ansteh- und Technikbereich in der Peripherie der Theatersäle mit einem Bauvolumen von 17.000 m³
  • Nebengebäude für Gastronomie, Sanitärbereich, Konferenzraum und Zugang zum Europa-Park-Express
  • 3,5 Monate Bauzeit für den Rohbau
  • 450 t verbauter Betonstahl und 3800 m³ Beton

Unsere Leistungen:

  • Tragwerksplanung für Haupt- und Nebengebäude
  • Tragwerksplanung für die Umverlegung des Europa-Park-Expresses (Stahlbau der Bahn und Gründung auf Rammpfählen)
  • Grundlagenvermessung, Sachverständigenlageplan und Bauvermessung mit einer Messgenauigkeit von +/- 3 mm
  • Baugrundgutachten
Beteiligte Fachbereiche
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung
Beteiligte Fachbereiche
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung

Trinkwasserversorgung Riegel - Ringschluss

Bau einer Trinkwasserleitung in Riegel zur Erhöhung der Versorgungssicherheit

Auftraggeber:
Gemeinde Riegel am Kaiserstuhl

Projektzeitraum:
2015 - 2016

Projektbeschreibung

Die Gemeinde Riegel möchte die Versorgungssicherheit der Trinkwasserversorgung in der Ortslage durch eine zweite redundante Zuleitung verbessern. Hierzu ist eine Wasserversorgungsfernleitung über eine Distanz von 1040 m neu zu verlegen. Die neue Leitung wird abschnittsweise als Ersatzneubau parallel zur Trasse einer Bestandsleitung geführt. Über eine Distanz von 540 m erfolgt eine Neutrassierung. Der Leitungsbau wird erheblich von den zahlreichen zu querenden Medienleitungen, Infrastruktur- und Verkehrsanlagen sowie von teilweise schwierigen Gelände- und Grundwasserverhältnissen bestimmt. Entsprechend sind in der Objektplanung vielfältige Umgebungsrandbedingungen zu berücksichtigen.

Die Maßnahme wurde in 2015 / 2016 bis zur Ausschreibungsreife geplant und in 2016 ausgeführt.

Wesentliche Merkmale der Maßnahme sind:

  • Neubau einer Leitung in PEHD DN/OD 180 SDR 17 auf eine Länge von 1040 m
  • Ausbildung der Leitung mit mehreren Hochpunkten mit Be- und Entlüftungseinrichtungen und Entleerungen an den Tiefpunkten
  • Bauausführung in Kampfmittelverdachtsflächen mit vorauseilender Kampfstofferkundung, im Bereich des Leopoldskanals durch Sondierungen in der Gewässerstrecke
  • Querung zweier Bahntrassen im gesteuerten Horizontalspülverfahren
  • Querung des Leopoldskanals im gesteuerten Horizontalspülverfahren
  • Querung der Kreisstraße im offenen Graben
  • Unter- und Überquerung eines SW-Kanals (AZV-Verbandssammler DN 3600) und eines RW-Kanals DN 800
  • Querung von verschiedenen Gasleitung der lokalen Gasversorgung bzw. Hochdruck-Fernleitungen
  • Ausführen von Baggerarbeiten im Einflussbereich einer Hochspannungsleitung
  • Leitungsverlegung im freien Feld im Pflugverfahren

Unsere Leistungen

  • Machbarkeitsstudie
  • Objektplanung in allen Leistungsphasen
  • Baugrunderkundung und Baugrundgutachten
  • Bestandsvermessung
  • Örtliche Bauüberwachung
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung

Neubau von 4 Windenergieanlagen am Kambacher Eck

Neubau von 4 Windenergieanlagen am Kambacher Eck

Auftraggeber:
badenova AG & Co. KG

Projektzeitraum:
2014 - 2015

Projektbeschreibung:

  • Neubau von 4 Windenergieanlagen am Kambacher Eck in Schuttertal / Steinach
  • Anlagentyp E 115 der Enercon GmbH
  • Nennleistung 3.000 kW je Anlage
  • Nabenhöhe 149 m, Rotorblattdurchmesser 115 m, Gesamthöhe 206,5 m
  • Länge der Kabeltrasse von den Anlagenstandorten zur Umspannanlage Seelbach: 8,4 km

Unsere Leistungen:

Für den Bau der Windenergieanlagen sind umfangreiche Arbeiten zur Vorbereitung der Baustelle auszuführen. Die Zufahrtswege zu den 4 Standorten sind auf die Anforderungen der Sondertransporte auszubauen. An den Standorten sind Plattformen als Rüstfläche für die Montage der Mastsegmente und als Aufstellfläche für den Mobilkran herzustellen.

Im Einzelnen wurden folgende Leistungen erbracht:

  • Geotechnische Feldversuche
  • Standsicherheitsnachweise und Setzungsberechnungen
  • Baugrubensicherung
  • Untersuchung der Kabeltrasse
  • Geotechnische Berichte
  • Vermessung der Standorte und Bauflächen
Beteiligte Fachbereiche
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung
Beteiligte Fachbereiche
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung

Erweiterung der Kläranlage Forchheim

Erweiterung der Kläranlage Forchheim

Auftraggeber:
Abwasserzweckverband Breisgauer Bucht

Projektzeitraum:
2014 - 2016

Projektbeschreibung

  • Kapazität der Kläranlage: 600.000 EW
  • Erweiterung um ein zusätzliches Belebungsbecken auf einer Fläche von 330 m x 150 m
  • Neubau von 2 Nachklärbecken (Durchmesser 70,80 m, Gründungssohle Trichter 8 m unter Gelände)
  • Neubau von 2 Sedimentationsbecken (Durchmesser 48,90 m, Gründungssohle Trichter 6 m unter Gelände)
  • Bodenverhältnisse: überwiegend mitteldicht gelagerter sandiger Kies, Grundwasser 3,5 m unter Gelände
  • Gesamtinvestitionssumme ca. 45 Millionen Euro

Unsere Leistungen

  • Geotechnische Labor- und Feldversuche
  • Ermittlung von Grundwassergleichen
  • Standsicherheitsnachweise und Setzungsberechnungen
  • Baugrubensicherung
  • Geotechnischer Bericht
  • Planung der Maßnahmen zur Grundwasserhaltung
  • Wasserrechtsantrag
Beteiligte Fachbereiche
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
Beteiligte Fachbereiche
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau

AWT-Kanal / Unterquerung Breisacher Straße

AWT-Kanal / Unterquerung Breisacher Straße

Auftraggeber:
Universitätsklinikum Freiburg

Projektzeitraum:
Mai - Dezember 2013

Projektbeschreibung

  • Bau eines begehbaren Versorgungskanals zur Unterquerung der Breisacher Straße und zur Anbindung des Neubaus des ZTZ (Zentrum für Translationale Zellforschung) an die geplanten Neubauten der Kinderklinik nördlich der Breisacher Straße. Der Tunnel dient primär dem Transport von Waren zwischen verschiedenen Instituten mit automatischen Schienenfahrzeugen. Weiterhin ist die Unterbringung diverser Medienleitungen zur Versorgung der Klinikgebäude vorgesehen.
  • Länge des Kanals: 74 m
  • Lichter Querschnitt: 4,60 m x 4,30 m
  • Ortbetonbauweise mit Bewehrungsgraden bis zu 240 kg/m³
  • Tiefenlage der Gründungsebene 9,60 m unter OK Gebäude
  • Überdeckung: 5,20 m
  • Baugrube als Trägerbohlwand im unteren Bereich mit Spitzbetonausfachung, Mehrfachaussteifung mit bis zu 3 Steifenlagen

Unsere Leistungen

  • Planung, Ausschreibung, örtliche Bauüberwachung
  • Geotechnische Baugrunderkundung
  • Tragwerksplanung für den AWT Kanal und für den Baugrubenverbau
  • Logistikplanung für die Abstimmung der Bauausführung in Interaktion mit dem Neubau der Straßenbahntrasse zur neuen Messe und dem Ausbau der Breisacher Straße mit allen dort verlegten Medienleitungen
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau

Neubau Zentrallager UNIELEKTRO in Eschborn

Erweiterung und Ausbau der Firmenzentrale und Neubau des Zentrallager UNIELEKTRO in Eschborn

Auftraggeber:
Bilfinger Berger Regiobau GmbH

Projektzeitraum:
2012

Projektbeschreibung

  • Errichtung einer rund 180 m langen, einfach verankerten Bohrpfahlwand als dauerhafte Baugrubenumschließung
  • Gründung der Lagerhallen auf Bohrpfählen

Unsere Leistungen

  • Ausführungs- und Tragwerksplanung der Bohrpfahlwand und der Bohrpfahlgründung
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Tragwerksplanung
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Tragwerksplanung

Indoor-Achterbahn - "Arthur - Im Königreich der Minimoys"

Indoor-Achterbahn - "Arthur - Im Königreich der Minimoys"

Auftraggeber:
Europa-Park Freizeit- und Familienpark Mack OHG

Projektzeitraum:
2012 - 2014

Projektbeschreibung

Die Achterbahn führt unter den Schienen hängend mit sich drehenden Gondeln im Panoramaflug durch die In- und Outdoorbereiche der Elfenwelt von "Arthur und den Minimoys". Die geometrisch sehr aufwändige Halle wurde teilweise als Stahlbeton-Massivbau und als Stahlbaukonstruktion erstellt. Die Stützen für die Bahn sind dabei Bestandteil der tragenden Hallenkonstruktion. Die Gründung erfolgte auf Großbohrpfählen. Im Inneren der Halle befinden sich neben der Achterbahn integriert in das Dorf der Minimoys ein Gastrobereich, eine Rutschenwelt, ein Kleinkinderbereich, ein Kinderkarussell, ein Freefalltower und ein Verkaufsshop.

Bau und Anlage weisen folgende Kenngrößen auf:

  • 550 m Schienenkonstruktion mit 36 freistehenden Stützen und 38 Aufhängepunkten am Hallentragwerk
  • Halle mit 3.500 m² Grundfläche und 45.000 m³ umbautem Raum
  • Gründung auf 200 Großbohrpfählen
  • Polygonalbetonkonstruktion mit 4.500 m³ Beton
  • Hallenkonstruktion mit freitragender Stahlbaukuppel mit 21 m Durchmesser
  • verbaute Stahlmenge:
    - 190 t Baustahl für die Stahlkonstruktion der Halle 
    - 210 t Baustahl für die Bahn (Stützen und Schiene)
    - 450 t Betonstahl

Unsere Leistungen

  • Tragwerksplanung für den Massiv- und Stahlbau der Indoor-Halle
  • Tragwerksplanung für sämtliche Stahlbauteile der Bahn
  • Konstruktionszeichnungen der Stützen und Schienenbiegepläne
  • Grundlagenvermessung, Erstellen eines Sachverständigenlageplans und Bauvermessung mit einer Messgenauigkeit von +/- 3 mm
  • Baugrundgutachten

Die überaus komplexe räumliche Geometrie der Anlage, verbunden mit der im Achterbahnbau unverzichtbaren Präzision der baulichen Ausführung, stellen außergewöhnliche Anforderungen an die technische Planung mit allen zugehörigen Fachplanungen. Erstmalig hat unser Büro hier mit der BIM (Building Information Modelling)-Technologie gearbeitet und für die Planungsabläufe das Programm "Autodesk Revit Structure" eingesetzt.
Damit sich die auf dem Papier und im Programm entwickelte Geometrie der Einzelkomponenten auch vor Ort zu einer sicheren und funktionsfähigen Gesamtanlage verbinden, mussten unsere Vermesser vor Ort über 1.600 Gebäude- und Anlagenpunkte präzise abstecken und über 130 Einbauteile lage- und höhenmäßig mit einer Genauigkeit von +/- 3mm festlegen.
Für den sicheren Lastabtrag der Bahn und des Gebäudes in den Untergrund ist eine Gründung auf Bohrpfählen erforderlich. Unser Geotechnik-Team hat hierfür den Baugrund erkundet und das Baugrundgutachten erstellt.

Beteiligte Fachbereiche
  • Tragwerksplanung
  • Fliegende Bauten
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung
Beteiligte Fachbereiche
  • Tragwerksplanung
  • Fliegende Bauten
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung

Hornbergbecken - Bau einer Notentlastungsanlage

Hornbergbecken - Bau einer Notentlastungsanlage - Machbarkeitsstudie / Vorplanung

Auftraggeber:
Schluchseewerk AG

Projektzeitraum:
2012 - 2013

Projektbeschreibung

Das Hornbergbecken bei Herrischried wurde 1975 als Oberbecken des Pumpspeicherkraftwerks "Hornbergstufe" gebaut. Bei besonderen Betriebsszenarien muss der Wasserspiegel kurzfristig vom Stauziel bei 1048 müNN auf 1035 müNN abgesenkt werden. Hierzu muss eine Wassermenge von 10 m³/s über eine neu zu bauende Entlastungsanlage kontrolliert abgeführt werden. Für die Abführung des bei der Entlastung anfallenden Wassers sind verschiedene Ableitstrecken möglich. In einer Variantenstudie sind die für die Ableitung und den Objektschutz entlang der Ableitstrecken notwendigen Maßnahmen aufzuzeigen und zu bewerten. Ein weiteres Kriterium für die Variantenentscheidung ist die mit einem Ableitereignis einhergehende mögliche Beeinträchtigung ökologisch wertvoller Flächen.

Unsere Leistungen

  • Vorentwurf der Trassen mit erforderlichen Bauwerken
  • Vermessungstechnische Geländeaufnahmen an ausgewählten Stellen
  • Erstellen von digitalen Geländemodellen
  • Hydraulische Wasserspiegellagenberechnung
  • Entwurf von Schutzmaßnahmen
  • Kostenschätzung
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Ingenieurvermessung
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Ingenieurvermessung

Galaxy Beach Hotel Erding

Galaxy Beach Hotel Erding

Auftraggeber:
Wund Industriebau GmbH, Friedrichshafen

Projektzeitraum:

2012 - 2014

Projektbeschreibung

Im Jahre 2014 wurde die Therme Erding durch den Bau des Hotels „Vicotry“ und des neuen „Wellenparadies“ zum zweiten mal erweitert. Damit ist der Gesamtkomplex nun mit einer Gesamtfläche von 185.000 m² zur größten überdachten Badelandschaft der Welt aufgestiegen.
Die dabei von uns geplanten neuen Anlagen des "Wellenparadies" umfassen unter Anderem einen Umkleide- und Technikbereich, ein Wellenbecken und ein Strömungsbecken sowie einen aus Holzstämmen gefertigten, 12,5 m hohen Pavillon im Gastronomiebereich. Beachtenswert ist dabei auch die 12 m hohe Komplextrennwand (R 180) mit eingespannten Stahlbetonstützen und Ausfachungselementen aus Betonfertigteilen zur brandschutztechnischen Abtrennung des Neubaus zum Altbestand.
Der Bau des Badebereichs lässt sich mit folgenden Kenndaten charakterisieren:

  • Innenbereich: Fläche ca. 4500 m² – Umbauter Raum ca. 90000 m³
  • Außenbereich: Fläche ca. 8620 m²
  • Baukosten ca. 35 Mio. EUR
  • Bewegliche Dachfläche: 3000 m²

Unsere Leistungen

  • Tragwerksplanung Massivbauteile des Wellenbades
  • Tragwerksplanung Holzbau des Gastrobereichs
Beteiligte Fachbereiche
  • Tragwerksplanung
Beteiligte Fachbereiche
  • Tragwerksplanung

Aubecken - Sanierung einer Dichtwand

Aubecken - Sanierung einer Dichtwand - Machbarkeitsstudie / Entwurfsplanung

Auftraggeber:
Schluchseewerk AG

Projektzeitraum:
2012 - 2013

Projektbeschreibung

Das Aubecken am Rhein bei Albbruck-Dogern dient zum Ausgleich der Wasserführung im Rhein bei Wasserentnahmen für den Pumpspeicherbetrieb der Kraftwerkskette Waldshut - Witznau - Häusern.

Das Becken wird von einem Ringdamm umschlossen und durch ein kombiniertes System aus Schlitzwand  und Asphaltbetondichtung abgedichtet.

Seit Inbetriebnahme des Beckens in den 1970er Jahren, werden Undichtigkeiten im Dichtungssystem beobachtet. Verschiedene Teilsanierungen wurden in den letzten Jahren durchgeführt. Nun wird eine gesamthafte Sanierung des Dichtungssystems erwogen.

In einer Machbarkeitsstudie sind verschiedene Sanierungsverfahren zur Wiederherstellung der Dichtigkeit zu prüfen und zu bewerten. Für zwei für die Ausführung in Frage kommende Sanierungskonzepte wurden die erforderlichen Baumaßnahmen auf Entwurfsplanungsniveau ausgearbeitet.

Projektdaten

  • Beckeninhalt: 2.17 mio m³
  • Wasserspiegelschwankung Beckenbewirtschaftung: 10 m
  • Dammkronenlänge: 2.230 m
  • Tiefe der vorhandenen Schlitzwand: 5.7 - 20.1 m

Unsere Leistungen

  • Sichten und systematisches Auswerten der Bestandsunterlagen aus der Bauzeit sowie der Berichte zu bereits erfolgten Sanierungen und zu durchgeführten Untersuchungen und Erkundungen
  • Diskussion und sukzessive Vertiefung von 8 Sanierungsvarianten (z.B. Dichten der schadhaften Schlitzwandfugen, Bau einer neuen Dichtwand unter Verwendung der vorhandenen Asphaltbetondichtung, Bau einer neuen Dichtwand im zentralen Trenndamm)
  • Entwurfsplanung für zwei Ausführungsvarianten
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau

Neubau Freizeitbad Badewelt Sinsheim

Badewelt Sinsheim

Auftraggeber:
Wund Industriebau GmbH, Friedrichshafen

Projektzeitraum:
2011 - 2013

Projektbeschreibung

  • 117.300 m³ umbauter Raum bei einer Gesamtfläche von 15.700 m²
  • 2.200 m² bewegliche Dachfläche
  • 1.930 m² Wasserfläche
  • Palmenoase mit großem Wellness- und Vitalbecken, sowie 4 spezielle Gesundheitsbecken. Liegefläche mit 384 Palmen, Gastrobereich und Poolbar
  • Wellnessbereich mit 10 thematisierten Saunen
  • Sportbad mit Lehrbecken, 25 m-Schwimmbecken, Sprunganlage und Kleinkindbereich
  • Techniktrakt für Wassertechnik, Heizungs- und Lüftungsanlagen
  • Baukosten: 45 Millionen €

Unsere Leistungen

  • Tragwerksplanung Massivbauteile
  • Nachweis nach Energiesparverordnung (EnEV)
Beteiligte Fachbereiche
  • Tragwerksplanung
Beteiligte Fachbereiche
  • Tragwerksplanung

Europa-Park Rust - Holzachterbahn "Wodan-Timburcoaster"

Freizeitpark Europa-Park, Rust – Holzachterbahn "Wodan-Timburcoaster" und Bahnhof

Auftraggeber:
Europa-Park GmbH & Co, Freizeit- und Familienpark Mack KG, Rust

Projektzeitraum:
2011

Projektbeschreibung:

  • Bahnlänge 1050 m
  • Flächenbeanspruchung 1,6 ha
  • maximale Bauhöhe 40 m
  • 1000 m³ Holz in 21000 Einzelbalken/-stäben
  • Beschleunigung: vertikal 0,2 - 3,5 g; horizontal bis 1,5 g
  • Spitzengeschwindigkeit: > 100 km/h

Unsere Leistungen:

  • Tragwerksplanung für Bahn und Bahnhof
  • Entwurfs- und Bauvermessung
  • Baugrundgutachten
  • Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo)
Beteiligte Fachbereiche
  • Fliegende Bauten
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung
Beteiligte Fachbereiche
  • Fliegende Bauten
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung

Riegel Innerort II, III und IV Bahnhofsvorplatz und Champholplatz, Sanierung von Innerortstraßen und Plätzen

Riegel Innerort II und III, IV Bahnhofsvorplatz und Champholplatz, Sanierung von Innerortstraßen und Plätzen

Auftraggeber:
Gemeinde Riegel

Projektzeitraum:
2010 - 2014

Projektbeschreibung:
Sanierung von 6 Innerortstraßen und einem Platz im historischen Zentrum von Riegel mit einer Gesamtlänge von 900 m. Neugestaltung der Verkehrsanlagen mit hohem Gestaltungsanspruch und umfassenden Pflasterarbeiten, Straßengestaltung mit Ersatzneubau aller erdverlegten Medienleitungen für Abwasser, Trinkwasser, Strom und Gas. Projektbearbeitung mit Beteiligung des Büros Almut Henne & Christian Korn Diplom-Ingenieure freie Landschaftsarchitekten.

Unsere Leistungen:

  • Planung der Baumaßnahmen in allen Leistungsphasen
  • Örtliche Bauüberwachung
  • Erstellen von koordinierten Leitungsplänen und Koordination der Ausführung der Leitungsträger
  • Vermessungstechnische Bestandsaufnahme und Bauvermessung
  • GIS-Bestandsdokumentation der neuen Medienleitungen
  • Baugrundgutachten und geotechnische Baubegleitung
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung

Freizeitpark SeaWorld, San Diego

Freizeitpark SeaWorld, San Diego

Auftraggeber:
Mack Rides GmbH & Co KG

Projektzeitraum:
2010 - 2011

Projektbeschreibung

  • Achterbahn in Stahlbauweise mit Drei-Gurt-Schiene
  • Bahnlänge 870 m
  • maximale Bauhöhe 9m
  • maximale Abfahrt 16,5 m
  • 2 Launchbereiche
  • Beschleunigung: vertikal -0,7 bis +3,6 g; horizontal bis 0,8 g
  • Spitzengeschwindigkeit: 77 km/h

Unsere Leistungen

  • Tragwerksplanung für Stützen und Schienen
Beteiligte Fachbereiche
  • Tragwerksplanung
  • Fliegende Bauten
Beteiligte Fachbereiche
  • Tragwerksplanung
  • Fliegende Bauten

Fraunhofergesellschaft - Institut für Werkstoffmechanik in Freiburg

Institut für Werkstoffmechanik - Erweiterung der Forschungsgebäude in der Wöhlerstraße in Freiburg

Auftraggeber:
Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.

Projektzeitraum:
2010 - 2015

Bausumme:
5,2 mio €

Projektbeschreibung

  • Vermessungstechnische Bestandsaufnahme als Planungsgrundlage
  • Erstellen des Sachverständigenlageplans
  • Bauvermessung
Beteiligte Fachbereiche
  • Ingenieurvermessung
Beteiligte Fachbereiche
  • Ingenieurvermessung

Erweiterung und Sanierung des Hochwasserrückhaltebeckens Seebach in Teningen-Köndringen

Erweiterung und Sanierung des Hochwasserrückhaltebeckens Seebach in Teningen-Köndringen

Auftraggeber:
Gemeinde Teningen

Projektzeitraum:

2010 - 2012

Projektbeschreibung

Sanierung des Erddamms und Neubau eines Regulier- und Durchlassbauwerks im sanierten Damm. Dadurch Erweiterung des vorhandenen Hochwasserrückhaltebeckens von einem Schutzgrad für ein Hochwasser mit 20-jähriger Wiederkehrzeit auf einen Schutzgrad entsprechend einem 100-jährigen Hochwasser. Erweiterung des Rückhaltevolumens des Beckens von 55.000 m³ auf 104.900 m³. Bau eines neuen Durch- und Auslassbauwerks mit integrierter Hochwasserentlastungsanlage mit Untergewichtsstauklappe. Herstellung der Durchgängigkeit des Seebachs durch offene Gestaltung mit naturnaher Sohlgestaltung auch im Bereich der Entlastung.
Dammerhöhung um 22 cm und Bau einer Dammvorschüttung zur Erhöhung der Standsicherheit. Rückbau des alten Durchlassbauwerks und der Hochwasserentlastungsanlage.
Projektbearbeitung mit Beteiligung von Unger Ingenieure Darmstadt/Freiburg GmbH.

Unsere Leistungen

  • Machbarkeitsstudie zur Ermittlung des erforderlichen Rückhaltevolumens für unterschiedliche Schutzgrade mit und ohne Klimafaktor. Studie zu Auswirkungen von Hochwasserereignissen auf die Ortslage von Köndringen bei Verzicht auf eine Beckenerweiterung.
  • Bestandsvermessung des Dammes und topografische Geländeaufnahme des Beckens. Erstellen eines Digitalen Geländemodells (DGM)
  • Geotechnische Baugrunderkundung zur Feststellung des Dammaufbaus und Standsicherheitsberechnungen zur Optimierung der notwendigen Umbaumaßnahmen
  • Vor-, Entwurfs-, und Genehmigungsplanung der Ingenieurbauwerke und Anlagen.
  • Baugrundgutachten im Zuge der Ausführungsplanung und geotechnische Baubegleitung
  • Tragwerksplanung für das Durchlassbauwerk
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung

Wehratalsperre- Dammvorschüttung und Ertüchtigung von Betriebsanlagen

Wehra-Talsperre - Dammvorschüttung

Auftraggeber:
Schluchseewerk AG
 
Projektzeitraum:
2009 - 2011

Projektbeschreibung

  • Dammvorschüttung an der Wehra-Talsperre zur Erhöhung der Standsicherheit im Durchströmfall
  • Aufbringen einer Drainvorschüttung auf der Dammflanke auf eine Höhe von bis zu 30 m mit einem Volumen von 25.000 m³
  • Bauliche Anpassung und statische Ertüchtigung der eingebundenen Ingenieurbauwerke
  • Verformungsmessungen im Zugangsstollen während der Durchführung der Überschüttungsarbeiten
  • Verformungsmessungen an der Dammvorschüttung und der Gabionenwand
  • Setzungsmessungen für die Dammvorschüttung; Kontrolle der Verdichtung
  • Bestandsvermessung als Planungsgrundlage und Erstellen des Digitalen Geländemodells (DGM)
  • Bauvermessung / Absteckung

Unsere Leistungen

  • Planung einer Dammvorschüttung mit aufwändiger Reliefgestaltung und Schichtabfolge in einem DGM
  • Planung einer Gabionenwand (2000 m³) und Drainleitungen als gebohrte Horizontaldrains DN 200/250
  • Planung der baulichen Anpassungen der Ingenieurbauwerke im Umfeld (Zugangsstollenverlängerung, Stollenertüchtigung, Abschirmbauwerk mit Großbohrpfählen)
  • Planung der Infrastrukturanlagen im Umfeld (erdverlegte Leitungen, Wege, Reserveabgabeleitung DN 1300)
  • Planung der Baulogistik (Massenmanagement in Interaktion mit der Erstellung des Erkundungsstollens für die Kaverne Atdorf)
  • Tragwerksplanung und erdstatische Nachweise
  • Grundlagenvermessung und baubegleitende Vermessung
  • Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination
  • Örtliche Bauleitung und Bauoberleitung
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung

Neubau Straßenbrücke über die Bahn in Titisee-Neustadt

Neubau Brücke über die Bahn und Stützwände in Titisee-Neustadt

Auftraggeber:
Stadt Tititsee-Neustadt

Projektzeitraum:
2009 - 2017

Projektbeschreibung

Die Maßnahme steht im Kontext des Neubaus einer Zufahrtsstraße „Neustadt-Mitte-Unterstadt. Dadurch wird die Unterstadt an die Bundesstraße B31 angebunden. Die Straße wurde am 12.12.2017 für den Verkehr freigegeben.

Im Zuge des Neubaus der Zufahrtsstraße wurden folgende Ingenieurbauwerke errichtet:

  • Brücke über die DB Strecke 4300
    Widerlager: Kombinierte Bohrpfahl-Flachgründung, Höhe max. 11,5 m;
    Überbau: längs vorgespannte Stahlbetonplatte, Konstruktionshöhe 1,15 m; Stützweite 27,2 m; Breite 11,7 m; Kreuzungswinkel 50°; Längsgefälle 7,6%
  • Stützwand Bauhof
    Winkelstützmauer aus Stahlbeton, Flachgründung, Ansichtshöhe max. 9,55 m; Länge 21,3 m
  • Stützwand unterhalb der Straße zur Gutach
    Winkelstützmauer aus Stahlbeton, Bohrpfahlgründung am Gewässerrand, Ansichtshöhe max. 5,1 m, Länge 91,6 m
  • Stützwand Pfeiler „20“
    Winkelstützmauer aus Stahlbeton, Bohrpfahlgründung neben dem Pfeiler der Hochbrücke L 172, Ansichtshöhe max. 4,1 m; Länge 20 m

Bei der Planung und Ausführung der Bauwerke waren die folgenden besonderen Anforderungen zu beachten:

  • Kreuzung der neuen Brücke mit der Bahntrasse
  • Vorrübergehende Sperrung des Eisenbahnverkehrs für die Arbeiten in nur zwei Sperrpau-sen (Auf- und Abbau Traggerüst)
  • Sicherung der Bahnstrecke während der Arbeiten durch im Boden verankerte Schutzzäu-ne und Erstellen des Überbaus im Schutz eines Traggerüstes
  • Herstellung des Überbaus aufgrund des geforderten Lichtraumprofils in erhöhter Lage
  • Absenkung des Überbaus um ca. 1,0 m in die Endlage mittels Hydraulikpressen nach Ausbau des Traggerüstes
  • Ausführung des Überbaus als längsvorgespannte Stahlbetonplatte
  • Einsatz von 18 Litzenspanngliedern BBV L 20 mit einer max. Vorspannkraft von 4050 kN
  • Lagerung des Überbaus aufgrund der Schräge je Auflagerseite auf 5 Elastomerlagern
  • Aufgrund der Höhe der Widerlagerwände (bis 11,5 m) zuerst beidseitiges Einschalen und anschließende Bewehrung von innen heraus
  • Betonieren des Widerlagers WL20 mit einem Betonvolumen von 420 m³ innerhalb eines Tages

Unsere Leistungen

  • Baugrundbeurteilung und Gründungsberatung der Gesamtmaßnahme
  • Objektplanung der Ingenieurbauwerke Lph 1 - 8
  • Tragwerksplanung der Ingenieurbauwerke Lph 1 - 6
  • Örtliche Bauüberwachung und geotechnische Begleitung
  • Sicherheits- und Gesundheitskoordinator
  • Vermessungsleistungen
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung

Europa-Park Rust - Hotel Bell Rock

Freizeitpark Europa-Park, Rust - Hotel Bell Rock

Auftraggeber:
Europa-Park GmbH & Co, Freizeit- und Familienpark Mack KG, Rust

Projektzeitraum:
2009 - 2011

Projektbeschreibung

  • Neubau eines Hotelgebäudes mit 225 Zimmern, mehreren Restaurants und Bar, Fitnessstudio, Hallen- und Freibad und Seenlandschaft
  • Außenanlagen bestehend aus Erschließungsstraßen, Parkplatz und Parklandschaft auf 40.000 m² großem Gelände
  • Tiefbrunnen zur Grundwasserentnahme für die Gebäudeheizung und Kühlung und Wiederversickerung ins Grundwasser
  • Mulden-Rigolen-System zur Regenwasserversickerung

Unsere Leistungen

  • Baugrunderkundung und Gründungsberatung
  • Tragwerksplanung (Entwurf des Tragwerks, Leistungsphase 1-3)
  • Grundlagen- und Bauvermessung
  • Objektplanung der wasserwirtschaftlichen Anlagen und Wasserrechtsantrag
  • Objektplanung der Tiefbrunnen, Wasserechtsantrag und UVP
  • Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung

Eisenbahnbrücke - Aachkanal / Singen

DB-Projektbau - Erneuerung Eisenbahnüberführung Aachkanal / Singen

Auftraggeber:
DB ProjektBau GmbH

Projektzeitraum:
2009 - 2010

Projektbeschreibung

  • Herstellung einer wasserdichten Baugrube mit einer verankerten, überschnittenen Bohrpfahlwand mit kleinen Pfahldurchmesser

Unsere Leistungen

  • Objektplanung
  • Tragwerksplanung
  • Baugrunderkundung und Gründungsberatung
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau

Brücke über die Brugga und Raue Rampe, Kirchzarten

Brücke und Raue Rampe über die Brugga in Kirchzarten

Auftraggeber:
Gemeinde Kirchzarten

Projektzeitraum:
2009-2012

Projektbeschreibung:
Objekt Brücke:
Abbruch und Neubau der Brückenwiderlager und der Brückenplatte, Neugestaltung und Profilierung Straßen im Umfeld, Umverlegung/Neuordnung der Medienleitungen.
- Einfeldbrücke in Fertigteilbauweise mit Aufbeton 8,50 m x 5,50 m x 0,60 m

Objekt Raue Rampe:
Herstellen der Fischdurchgängigkeit und Verbesserung der hydraulischen Leistungsfähigkeit der Brugga in einem 50 m langen Gewässerabschnitt durch Rückbau einer Sohlschwelle und Bau einer Rauen Rampe.
- Bemessungsabfluss HQ 100: 49 m³/s
- Kenngrößen Rampe: L=40,0 m, B=8,0 m, ?H=0,90 m
- Ausführung als Sohlengleite mit Beckenstruktur

Unsere Leistungen:

  • Objektplanung Ingenieurbauwerke
  • Objektplanung Sohlengleite
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnische Baugrundberatung
  • Entwurfs- und Bauvermessung
  • Wasserspiegellagenberechnung Brugga/Sohlengleite
  • Koordinator Leitungsplan
  • Örtliche Bauüberwachung
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung

Stryker-Leibinger Freiburg, Anlagen zur Grundwasserentnahme und Wiederversickerung

Gebäudekühlung durch Grundwasser, Grundwassergewinnung und Versickerung

Auftraggeber:
Fa. Stryker Leibinger in Freiburg
 
Projektzeitraum:
2008

Projektbeschreibung:

  • Bau eines Tiefbrunnens zur Gewinnung von Grundwasser
    (72 m³/h)
  • Bau einer 450 m langen Transportleitung DN 150 mit gekrümmten Verlauf und unter einem Wall im Horizontalbohrverfahren mit gesteuertem Bohrkopf
  • Bau einer Anlage zur unterirdischen Versickerung (Abmessungen des Sickerkörpers: Länge 55 m, Breite 9 m, Tiefe 3,80 m)

Unsere Leistungen:

  • Planung der Anlagen (WI)
  • Hydrogeologische Nachweisrechnungen
    - Grundwasserabsenkung und Reichweite
    - Wärmefeldberechnung (WI)
  • Wasserrechtsantrag (KI)
  • Ausschreibung, Vergabe, örtliche Bauüberwachung (WI)
  • Bauvermessung (KI)
  • Baugrunderkundung
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
  • Ingenieurvermessung

Sanierung der L123 in Münstertal / Ersatzneubau Schmutz-/Regenwasserkanalisation und Trinkwasserleitung

Ersatzneubau Schmutz-/ Regenwasserkanalisation und Trinkwasserleitungen im Rahmen der Sanierung der Ortsdurchfahrt der L 123 in Münstertal

Auftraggeber:
Gemeinde Münstertal

Projektzeitraum:
2008 - 2016

Projektbeschreibung:

Die Ortsdurchfahrt der L123 in der Gemeinde Münstertal soll in den nächsten Jahren in mehreren Bauabschnitten auf einer Gesamtlänge von 3,5 km saniert werden. Die Sanierung in einem ersten 680 m langen Bauabschnitt zwischen dem unteren Ortsausgang und Wildsbach (680 m) wurde im Jahr 2007 ausgeführt. Der zweite 1300 m lange Bauabschnitt zwischen Wildsbach und Brühlweg soll in den Jahren 2019/20 gebaut werden.

Die Gesamtmaßnahme wurde im Jahr 2015 planfestgestellt. Der Bauabschnitt 2 wurde in 2016 und 2017 bis zur Ausführungsreife geplant und wird in Abstimmung mit dem Regierungspräsidium Freiburg als Baulastträger der zugehörigen Straßensanierung in 2018 ausgeschrieben. Die Bauausführung für Bauabschnitt 2 beginnt in 2019. Weitere Bauabschnitte folgen in den kommenden Jahren.

Bedingt durch die einspurige Verkehrsführung längs der Baustelle, ist die Maßnahme von besonderen baulogistischen Anforderungen geprägt. Die Kanal- und Leitungsbauarbeiten erfolgen unter extrem beengten Verhältnissen mit gekrümmten Trassenverläufen und Verbau mit minimaler Breite. Die Grabenverfüllung erfolgt mit Flüssigboden, welcher aus dem klassierten und gebrochenen Aushubboden hergestellt wird. Eine besondere Anforderung der Maßnahme ist die permanente Sicherung der Vorflut für Schmutz- und Regenwasser und der kontinuierlichen Trinkwasserversorgung, entweder über den Altbestand oder über die neu verlegte Infrastruktur.

Die von WBI erstellte Planung umfasst folgende Teilobjekte:

  • Ersatzneubau Schmutzwasser- und Regenwasserkanalisation (DN 250 – DN 800)
  • Ersatzneubau Trinkwasserversorgungsleitung, ca. 3,2 km
  • Neubau Staufener Wasserleitung, ca. 2,0 km
  • Ersatzneubau Seitenstraßen

Unsere Leistungen:

Weiß Beratende Ingenieure GmbH hat mit folgenden Leistungen zur Projektierung beigetragen:

  • Objektplanung Gesamtmaßnahme Bauabschnitte 1 bis 4 bis zur Planfeststellung
  • Objektplanung alle Leistungsphasen und örtliche Bauüberwachung für Bauabschnitt 1
  • Ausführungsplanung und Ausschreibung für den zweiten Bauabschnitt (ca. 1.300 m) im Jahr 2016
  • Grundlagenvermessung
  • Bauvermessung
  • Baugrundgutachten für den zweiten Bauabschnitt

 

Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Ingenieurvermessung
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Ingenieurvermessung

Kanalsanierung Haselmatten und Hermann-Günth-Straße, Emmendingen

Kanalsanierung Haselmatten und Hermann-Günth-Straße in Emmendingen

Auftraggeber:
Stadt Emmendingen

Projektzeitraum:
2008 - 2012

Projektbeschreibung:

  • Sanierung von Regenwasser und Schmutzwasser-Kanälen Haselmatten und Hermann-Günth-Straße mit unterschiedlichen Sanierungsverfahren in offener und geschlossener Ausführung
  • Sanierung Kanälen mit einer Gesamtlänge von insgesamt 325 m mit unterschiedlichen Verfahren
  • Sanierung RW-Kanal Haselmatten DN 800 durch Ersatzneubau in offener Bau-weise, 82 m
  • Sanierung SW-Kanäle Haselmatten durch Berstlining mit Einzug von Kurzliner-rohren PE HD, DN 280, 160 m
  • Sanierung RW-Kanal Hermann-Günth-Straße DN 800, Einzug Kurzrohrinliner PE HD DA 670 mm und Verdämmung des Ringraums, Länge 50 m, Herstellen der Hausanschlüsse im Roboterverfahren
  • Sanierung RW-Kanal entlang dem Brettenbach DN 800 durch Kaliber-Berstlining und Einzug eines GFK Rohrs DA 752 mit Verdämmung des Ringraums, 82 m. Herstellen von Hausanschlüssen in offenen Baugruben

Unsere Leistungen:

  • Kanalzustandsbewertung und Festlegung der Sanierungskonzepte
  • Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, örtliche Bauüberwachung
  • Geotechnische Baugrundberatung zu Start und Zielgruben und Grundwasserhaltung
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau

DB Projektbau GmbH / ICE-Brücke Straßburg-Kehl

DB Projektbau GmbH / ICE-Brücke Straßburg-Kehl

Auftraggeber:
DB ProjektBau GmbH

Projektzeitraum:
2008 - 2010

Projektbeschreibung

  • Gründung der Widerlager und des Mittelpfeilers der neuen Eisenbahnbrücke über den Rhein auf Großbohrpfählen
  • d=1,2 m; Bohrlänge bis 24 m; Bohrung durch das alte Widerlager bis in den dicht gelagerten Kies

Unsere Leistungen

  • Beurteilung / Begleiten von Prüfinjektionen
  • Baugrundgutachten / Gründungsberatung / geotechnische Baubegleitung / Eigenüberwachung
Beteiligte Fachbereiche
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
Beteiligte Fachbereiche
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau

Autobahnbrücke (A98 / A861)

Neubau einer Autobahnbrücke an der A 98 beim Autobahndreieck-Hochrhein/Rheinfelden

Auftraggeber:
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Zeitraum:
2008 - 2010

Projektbeschreibung

  • Kreuzungsbauwerk für zweibahnigen Autobahnquerschnitt mit getrennten Überbauten
  • Rahmenbauwerk mit schiefen Bogenscheiben (Stützweite der Bögen 40,0 m, Überbau als durchlaufende schiefe Platte über 3 Felder (23,5 m, 21,0 m, 23,5 m)
  • Kämpfergründung auf Mikropfählen in einem von Dolinen/Karsterscheinungen geprägten Baugrund

Unsere Leistungen

  • Baugrunderkundung und Gründungsberatung
Beteiligte Fachbereiche
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
Beteiligte Fachbereiche
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau

Unterkunftsgebäude Kaserne Müllheim, Neubau

Unterkunftsgebäude Kaserne Müllheim, Neubau

Auftraggeber: 
Staatliches Hochbauamt, Freiburg
 
Projektzeitraum:
2007 - 2009

Projektbeschreibung:

Neubau eines Unterkunftsgebäudes für die Deutsch / Französische Brigade in der Robert-Schumann-Kaserne in Müllheim.

  • Unterkunftsgebäude bestehend aus Unterkunftsräumen für bis zu 132 Personen, Sanitärräumen, Dienstzimmern und großem Kompanielehrsaal
  • Tragende Stahlbetonkonstruktion bestehend aus Bodenplatte, Wandscheiben, Decken, Stützen und Unterzügen
  • Dachkonstruktion als Pfettendach in der Form eines Walmdachs

Unsere Leistungen

  • Tragwerksplanung
  • Geotechnische Beratung
  • Wärmeschutznachweis nach der EnEV
Beteiligte Fachbereiche
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
Beteiligte Fachbereiche
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau

Rohrvortrieb - Versorgungskanal in der Stefan-Meier-Straße in Freiburg

Bau eines Versorgungskanals in der Stefan-Meier-Straße in Freiburg

Auftraggeber:
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Universitätsbauamt Freiburg
 
Projektzeitraum:
2007 - 2009

Projektbeschreibung:

Bau eines 60 m langen begehbaren Versorgungskanals mit Kreuzung der Mathilden- und Stefan-Meier-Straße.
Bau im grabenlosen Rohrvortrieb mit Start- und Zielgruben in extrem beengtem Raum.

Unsere Leistungen:

  • Planung, Ausschreibung, örtliche Bauüberwachung (WI)
  • Geotechnische Baugrunderkundung (WI)
  • Grundlagenvermessung, Bauvermessung (KI)
  • Tragwerksplanung (WI)
  • Beweissicherung (WI)
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau

Neubau Freizeitbad Badeparadies Schwarzwald in Titisee-Neustadt

Badeparadies Schwarzwald in Titisee - Neustadt

Auftraggeber: 
Wund Industriebau GmbH, Friedrichshafen
 
Projektzeitraum:
2007 - 2011

Projektbeschreibung:

Die Wund Industriebau GmbH realisierte in 2010 ein Erlebnisbad in Titisee-Neustadt mit einer Gesamtbausumme von 35 Mio. EUR. Das "Badeparadies Schwarzwald" umfasst ein Erlebnis- und Vitalbad und einen Wellnessbereich, sowie zusätzliche Bauwerke für Heizzentrale, Wassertechnik und Gastronomie

  • Tragende Stahlbetonkonstruktionen aus Wandscheiben, Stützen und Flachdecken
  • Bauweise mit vorgefertigten Elementwänden und -decken

Unsere Leistungen

  • Baugrundgutachten
  • Tragwerksplanung Massivbauteile
  • Nachweis nach Energiesparverordnung (EnEV)
Beteiligte Fachbereiche
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
Beteiligte Fachbereiche
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau

Martin-Schongauer-Gymnasium in Breisach - Erweiterung

Martin-Schongauer-Gymnasium in Breisach - Erweiterung

Auftraggeber:
Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, Freiburg

Projektzeitraum:
2007 - 2009

Projektbeschreibung

  • Erweiterung und Umbau eines bestehenden Schulgebäudes
  • Gründung mit Bohrpfählen im Bereich einer Auffüllung
  • Tragende Stahlbetonkonstruktionen aus Bohrpfählen, Trägerrost, Wandscheiben, Stützen, Rahmen und Flachdecken

Unsere Leistungen

  • Tragwerksplanung
  • Baugrundgutachten
  • Wärmeschutznachweis nach der EnEV
Beteiligte Fachbereiche
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
Beteiligte Fachbereiche
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau

Lessingschule Freiburg, Erweiterung und Sanierung

Lessingschule Freiburg - Erweiterung und Sanierung

Auftraggeber:
Stadt Freiburg, Gebäudemanagement

Projektzeitraum:
2007 - 2011

Projektbeschreibung:
Die Lessingschule in Freiburg wurde 2010 durch aufwendige Innenneubauten innerhalb der historischen Bausubstanz erweitert. Die Baumaßnahme umfasst:

  • Schaffung zusätzlicher Klassenräume durch Umnutzung der Kellerräume
  • Grundlegende energetische und brandschutztechnische Sanierung
  • Abbruch tragender Wände mit entsprechenden Abfangungen der bestehenden Baukonstruktionen

Unsere Leistungen

  • Tragwerksplanung für die Umbaumaßnahmen
  • Erkundung des bestehenden Tragwerks
  • Brandschutztechnische Klassifizierung des Bestandes
  • Wärmeschutztechnische Beratung
Beteiligte Fachbereiche
  • Tragwerksplanung
Beteiligte Fachbereiche
  • Tragwerksplanung

Europa-Park Rust - Bluefire

Achterbahn "blue fire Megacoaster" im Europapark Rust

Auftraggeber:
Europa-Park GmbH & Co, Freizeit- und Familienpark Mack KG, Rust

Projektzeitraum:
2006 - 2010

Projektbeschreibung

  • Neubau einer Achterbahn mit Katapult-Start und vier Überkopfelementen
  • Katapult-Start mit Linearmotoren in 2,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h, 1G
  • Ein Looping (Höhe bis 30 m), zwei 180°-Schrauben und eine 360°-Schraube
  • Bahnhofsgebäude und Dark-Ride-Bereich als Holzkonstruktion
  • Bauvermessung von 240 Stützenfußpunkten mit einer Genauigkeit von +/- 2 mm in Höhenlage und Lage
  • Bestandsvermessung als Planungsgrundlage und zur Bestandsdokumentation der fertig gestellten Anlage
  • Setzungsmessungen vor und nach Auflast durch Auffüllungen
  • Sachverständigenlageplan für die Bauantragsunterlagen für den Gebäudekomplex Bahnhof, Wartungshalle und Darkride sowie für den DVD-Shop und das Isländische Dorf

Unsere Leistungen

  • Tragwerksplanung der Bahn (WI)
  • Tragwerksplanung Bahnhof (WI)
  • Werkstattpläne Stahlbau (WI)
  • Baugrunderkundung und Gründungsberatung (WI)
  • Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination(WI)
  • Bauvermessung (KI)
  • Sachverständigenlagepläne (KI)
  • Wasserrechtsantrag Grundwassernutzung zur Wärme- und Kälteerzeugung (KI)
Beteiligte Fachbereiche
  • Tragwerksplanung
  • Fliegende Bauten
  • Ingenieurvermessung
Beteiligte Fachbereiche
  • Tragwerksplanung
  • Fliegende Bauten
  • Ingenieurvermessung

Eisenbahnüberführung Neckar-Elz in Mosbach

Erneuerung der Eisenbahnüberführung Neckar-Elz in Mosbach

Auftraggeber:
DB Netz AG, Karlsruhe

Projektzeitraum:
2006 - 2009

Projektbeschreibung:

  • Erneuerung einer zweigleisigen Eisenbahnüberführung in Neckar-Elz
  • Bauweise: Einfeldbrücke, Spannweite 33 m, Lichte Höhe 14 m
  • Sanierung der Widerlager durch Mikropfähle
  • Zur provisorischen Aufrechterhaltung des Bahnverkehrs während der Bauzeit waren zwei Hilfsbrückenketten mit insgesamt 66,5 m Länge notwendig
  • Seitliche Herstellung der neuen Überbauten aus Stahlverbundbrücken
  • Ausbau der Hilfsbrücken und Einschub der neuen Überbauten in Wochenendsperrpausen

Unsere Leistungen:

  • Objektplanung für die Ausführungsplanung
  • Tragwerksplanung für den Endzustand und die Baubehelfe
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Tragwerksplanung
Beteiligte Fachbereiche
  • Objektplanung Ingenieurbau
  • Tragwerksplanung

Erweiterung der Vigeliusschule in Freiburg

Erweiterung der Vigeliusschule in Freiburg

Auftraggeber:
Stadt Freiburg, Hochbauamt

Projektzeitraum:
2004

Projektbeschreibung:

  • Neubau eines zentralen Erweiterungsbaues mit Bewegungshalle, Mensa und Fachräumen für den Ganztagsschulbetrieb.
  • Baugrubenverbau mit einer rückverankerten Bohrpfahlwand und Spritzbetonzwischengewölben
  • Tragende Konstruktion bestehend aus Wandscheiben, Stützen mit Tragrostdecken und punktgestützten Plattendecken in Stahlbeton

Unsere Leistungen:

  • Tragwerksplanung
  • Baugrundgutachten
  • Wärmeschutznachweis nach der EnEV
  • SiGeKo
Beteiligte Fachbereiche
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau
Beteiligte Fachbereiche
  • Tragwerksplanung
  • Geotechnik/Erd- und Grundbau